Stand: 28.10.2013
Stand: 28.10.2013
Bezirksmuseum Buchen / Odenwald Stand: Oktober 2016
Bezirksmuseum Buchen / OdenwaldStand: Oktober 2016

Sammeln und Vermitteln

Liebe Besucherin, lieber Besucher

unseres virtuellen SprachRaums.

 

Sammeln und vermitteln sind die zentralen Aufgaben des Vereins Bezirksmuseum Buchen e.V.. Ein Besuch in unserem Museum ist ein Ausflug in die Lebenswelt unserer Vorfahren, die Begegnung mit Alltäglichem, mit Zeugnissen ihres Wirkens, Denkens und ihres Glaubens, ihrer Kunst und Kreativität.

Dafür haben wir Vieles gesammelt.

 

Jetzt hat das Bezirksmuseum Buchen auch Sprachen gesammelt, auf digitalen Tonträgern gespeichert und vermittelt sie hier im virtuellen SprachRaum, aber auch im realen Sprachraum im Trunzerhaus unseres Museumsareals. Es handelt es sich vor allem um die Alltagsspachen im Einzugsgebiet unseres Musuems. Dazu vermitteln wir Informationen aus der Welt der Dialektologie. - Viel Freude!

 

Ihr Dr. Wolfgang Hauck, Voristzender

BEZIRKSMUSEUM BUCHEN 

 

SprachRaum jetzt auch real

Mitte Mai 2016 konnte im Trunzerhaus, Teil des Bezirksmuseums Buchen, mit zahlreichen Gästen der "reale" SprachRaum eröffnet werden. - Öffentliche Veranstaltung mit Gästen aus dem Elsass, veranstaltet von derStadt Buchen, dem Bezirksmuseum und der Volkshochschule.

Manfred Pfaus:

Nachdem der „virtuelle SprachRaum“ unter www.sprachraum.de bereits seit rund zwei Jahren online ist, konnte Mitte Mai 2016 der „reale SprachRaum“ im Trunzerhaus unseres Museums offiziell in Betrieb genommen werden. Dies erfolgte unter Teilnahme zahlreicher Gäste, des Vorsitzenden des Vereins Bezirksmuseum Buchen, Herrn Dr. Wolfgang Hauck, des Bürgermeisters von Buchen, Herrn Roland Burger, und der Leiterin der Volkshochschule Buchen, Frau Renate Andres. Damit kann sich das Bezirksmuseum als „Sprachmuseum im Odenwald“ bezeichnen.

 

Als besondere Gäste bei diesem Event konnte eine Delegation des Elsassischen Sprochàmts“ mit Sitz in Straßburg begrüßt werden. (Siehe weiter unten)

 

In diesem SprachRaum gibt es Informationstafeln im Design der anderen Museumstafeln im Haus und ein großes sog. White Board, mit dessen Technik interaktiv dargestellt werden kann, was im angeschlossenen Computer gespeichert bzw. online vermittelt werden kann. Als Initiator des SprachRaums durfte ich die entsprechenden Erläuterungen abgeben.

 

Der Anfang: Gefährdete Sprachen

Angefangen hatte alles, nachdem ich erfahren hatte, dass im Auftrag der UNESCO mit großem Aufwand erforscht worden ist, wie viele und welche Sprachen es auf der Erde gibt, insbesondere wie viele und welche Sprachen jährlich weltweit untergehen. Bei eingehender Befassung mit der Thematik stieß ich darauf, dass derzeit in Deutschland zwei Sprachen definitiv am Aussterben sind: das Friesische und das Sorbische. Und zahlreiche Sprachen sind als Mundarten in Deutschland gefährdet, darunter das Fränkische im gesamten Verbreitungsgebiet von Thüringen über Bayern, Baden-Württemberg bis ins Elsass.

 

In der Konsequenz sind auch die Mundarten zwischen Odenwald und Taubergrund am Verschwinden. Das lässt sich sehr einfach bestätigen, wenn man aufmerksam zuhört, in welcher Weise die Jugendlichen, die jünger als 20 Jahre sind, miteinander reden: nicht mehr im heimischen Dialekt, der einst möglich machte, jemanden treffsicher als aus einem bestimmten Ort kommend zu erkennen. Man bevorzugt die sog. hochdeutsche Sprache, genauer: die deutsche Standardsprache.

 

Aktivitäten: These und Sprachkonserven

Für mich als Sprachinteressierter hat das zu zwei Aktivitäten geführt: a) zu einer sprach- und kulturanalytischen These und b) zu Tonaufnahmen bestimmter Leute, die noch den Dialekt sprechen.

a)    These: Als einer, der in der Welt herumgekommen ist und aufmerksam beobachtet, wie weltweit die Massenmedien, Fernsehen zum Beispiel und die sog. Sozialen Netzdienste, verbreitet und konsumiert werden, komme ich zu der These, dass nicht nur die Technikwelt globalisiert ist, sondern eben auch die kulturellen Verhaltensweisen. Aus der kulturellen Vielfalt in allen Teilen der Welt hat sich ein Einheitsbrei, die kulturelle Einfalt entwickelt. Es gibt überall die gleichen Klamotten, die gleichen Diskos, die gleichen Lebens- und Genussmittel, kurz: Lebensweisen, die sich zwischen Tokio, Frankfurt und San Franzisco kaum noch unterscheiden. Buchen eingeschlossen. – Vielleicht gibt es mal eine Veranstaltung, in der die These, mit der ich nicht alleinstehe, vertieft wird.

b)    Texte konservieren: Nachdem es technisch inzwischen einfach ist, akustische Ereignisse mit einfachen und dennoch hochwertigen Mitteln aufzunehmen, habe ich Konserven produziert. Mit Unterstützung der FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN (ich erinnerte die Zeitungsmacher an ihren Titel) habe ich befreundete Dialektsprecher zwischen Mudau und Hirschlanden gebeten, vorgegebene und frei formulierte Texte ins Aufnahmegerät zu sprechen. Das Gleiche haben FN-Leute im Taubergrund gemacht. Viele wurden als geschriebene Texte in einer wöchentlichen Ecke der FN verbreitet und im FNweb hörbar gemacht. Das Echo war interessant.

 

Bezirksmuseum wird aufmerksam.

Das hat den Vorsitzenden des Bezirksmuseums Buchen, Dr. Wolfgang Hauck, auf den Plan gerufen. Miteinander haben wir ventiliert, ob sich die Hörbeispiele fürs Museum eignen könnten. Schließlich wird hier Vergangenes, was einmal tagesaktuell von Bedeutung war, gesammelt, archiviert und Interessierten zugänglich gemacht. – Die Idee „SprachRaum“ war geboren.

 

Internet

Ich habe die Internetseite www.sprachraum.de entwickelt und online gestellt. Dabei werden nicht nur die genannten Sprachaufnahmen hörbar gemacht. Sie werden analysiert und geografisch zugeordnet. Die interaktive Landkarte zwischen Odenwald und Taubergrund hat mein Schwiegersohn, Martin Wieser, Grafik- und Webdesigner in Berlin, nach meinen Vorgaben erstellt. „Sprachraumkarte“ heißt das Ergebnis: www.sprachraum.de/unser-sprachraum/sprachraum-karte/

 

Dialekte retten, unmöglich.

Mein Motiv und der ungeheure Arbeitsaufwand dafür sind nicht darauf gerichtet, die Dialekte zu retten. Das geht nicht. Es geht mir darum, bewusst zu machen, dass ein ungeheurer gesellschaftlicher Wandel im Gang ist, der überkommene Lebensgewohnheiten ablegt, Sprache eingeschlossen.

 

Sprachforschung

Und dies stelle ich im „SprachRaum“ in den Zusammenhang mit den Sprachen in Süddeutschland und insgesamt mit der Sprachforschung. Schwerpunktmäßig berücksichtige ich die Forschungsergebnisse der kulturwissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten Freiburg und Tübingen.

 

Volkshochschule

Diese damit aufgebauten Beziehungen hat die Volkshochschule Buchen mit ihrer Leiterin Renate Andres aufgegriffen und Veranstaltungen entwickelt und durchgeführt, die das Sprachgeschehen unseres Raumes in den Kontext der sprachwissenschaftlichen Erkenntnisse stellt. Die beiden bisher durch geführten Veranstaltungen fanden ein großes Echo.

 

Elsassisches Sprochàmt

Eine öffentliche Veranstaltung der Stadt, der VHS und des Bezirksmuseums hat nun Mitte Mai in Buchen stattgefunden. Anlass war der Besuch einer Abordnung des „Elsassischen Sprochàmts“ aus Straßburg beim „SprachRaum“. Das Amt für Sprache und Kultur im Elsass – OLCA, Elsassisches Sprochàmt (L’Office pour la Langue et la Culture d’Alsace) www.olcalsace.org/de in Straßburg hat ähnliche Arbeitsstrukturen wie der „SprachRaum“, kann aber im Unterschied zum Bezirksmuseum, wo ausschließlich ehrenamtlich gearbeitet wird, mit mehreren hauptamtlichen Experten in verschiedenen Ebenen arbeiten.

 

Das Elsassische Sprochàmt ist durch ihre Aktivitäten auf den SprachRaum aufmerksam geworden und wollte die Macher und die Ideen dazu kennenlernen. Es wurden Überblicke über die Sprachentwicklungen im süddeutschen Raum geboten, und vor allem hat es Sprachbeispiele geben, bei denen der Besucher erfahren konnte, wie unterschiedlich die Sprachvarietäten zwischen Odenwald und Vogesen sind. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher wurden im Alten Rathaus ins Geschehen aktiv eingebunden.

 

Weiterentwickeln

Im Rahmen der weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten werde ich – und hoffentlich bald viele Mitaktivisten, die am Sprachgeschehen interessiert sind – den SprachRaum weiterentwickeln. Es wird vor Ort darum gehen, die technischen Möglichkeiten im SprachRaum-Trunzerhaus noch weiter auszubauen. Schulklassen und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zum Besuch einzuladen. Vorher, nach Möglichkeit mittel- und langfristig, angemeldet, wird möglichmachen, intensive Einblicke in den und im SprachRaum zu vermitteln.

Realer SprachRaum in Betrieb

Nachdem der „virtuelle SprachRaum“ unter www.sprachraum.de bereits seit rund zwei Jahren online ist, konnte Mitte Mai 2016 der „reale SprachRaum“ im Trunzerhaus unseres Museums offiziell in Betrieb genommen werden. Dies erfolgte unter Teilnahme zahlreicher Gäste, des Vorsitzenden des Vereins Bezirksmuseum Buchen, Herrn Dr. Wolfgang Hauck, des Bürgermeisters von Buchen, Herrn Roland Burger, und der Leiterin der Volkshochschule Buchen, Frau Renate Andres. Damit kann sich das Bezirksmuseum als „Sprachmuseum im Odenwald“ bezeichnen.

 

Als besondere Gäste bei diesem Event konnte eine Delegation des Elsassischen Sprochàmts“ mit Sitz in Straßburg begrüßt werden. (Siehe weiter unten)

 

In diesem SprachRaum gibt es Informationstafeln im Design der anderen Museumstafeln im Haus und ein großes sog. White Board, mit dessen Technik interaktiv dargestellt werden kann, was im angeschlossenen Computer gespeichert bzw. online vermittelt werden kann. Als Initiator des SprachRaums durfte ich die entsprechenden Erläuterungen abgeben.

 

Der Anfang: Gefährdete Sprachen

Angefangen hatte alles, nachdem ich erfahren hatte, dass im Auftrag der UNESCO mit großem Aufwand erforscht worden ist, wie viele und welche Sprachen es auf der Erde gibt, insbesondere wie viele und welche Sprachen jährlich weltweit untergehen. Bei eingehender Befassung mit der Thematik stieß ich darauf, dass derzeit in Deutschland zwei Sprachen definitiv am Aussterben sind: das Friesische und das Sorbische. Und zahlreiche Sprachen sind als Mundarten in Deutschland gefährdet, darunter das Fränkische im gesamten Verbreitungsgebiet von Thüringen über Bayern, Baden-Württemberg bis ins Elsass.

 

In der Konsequenz sind auch die Mundarten zwischen Odenwald und Taubergrund am Verschwinden. Das lässt sich sehr einfach bestätigen, wenn man aufmerksam zuhört, in welcher Weise die Jugendlichen, die jünger als 20 Jahre sind, miteinander reden: nicht mehr im heimischen Dialekt, der einst möglich machte, jemanden treffsicher als aus einem bestimmten Ort kommend zu erkennen. Man bevorzugt die sog. hochdeutsche Sprache, genauer: die deutsche Standardsprache.

 

Aktivitäten: These und Sprachkonserven

Für mich als Sprachinteressierter hat das zu zwei Aktivitäten geführt: a) zu einer sprach- und kulturanalytischen These und b) zu Tonaufnahmen bestimmter Leute, die noch den Dialekt sprechen.

a)    These: Als einer, der in der Welt herumgekommen ist und aufmerksam beobachtet, wie weltweit die Massenmedien, Fernsehen zum Beispiel und die sog. Sozialen Netzdienste, verbreitet und konsumiert werden, komme ich zu der These, dass nicht nur die Technikwelt globalisiert ist, sondern eben auch die kulturellen Verhaltensweisen. Aus der kulturellen Vielfalt in allen Teilen der Welt hat sich ein Einheitsbrei, die kulturelle Einfalt entwickelt. Es gibt überall die gleichen Klamotten, die gleichen Diskos, die gleichen Lebens- und Genussmittel, kurz: Lebensweisen, die sich zwischen Tokio, Frankfurt und San Franzisco kaum noch unterscheiden. Buchen eingeschlossen. – Vielleicht gibt es mal eine Veranstaltung, in der die These, mit der ich nicht alleinstehe, vertieft wird.

b)    Texte konservieren: Nachdem es technisch inzwischen einfach ist, akustische Ereignisse mit einfachen und dennoch hochwertigen Mitteln aufzunehmen, habe ich Konserven produziert. Mit Unterstützung der FRÄNKISCHEN NACHRICHTEN (ich erinnerte die Zeitungsmacher an ihren Titel) habe ich befreundete Dialektsprecher zwischen Mudau und Hirschlanden gebeten, vorgegebene und frei formulierte Texte ins Aufnahmegerät zu sprechen. Das Gleiche haben FN-Leute im Taubergrund gemacht. Viele wurden als geschriebene Texte in einer wöchentlichen Ecke der FN verbreitet und im FNweb hörbar gemacht. Das Echo war interessant.

 

Bezirksmuseum wird aufmerksam.

Das hat den Vorsitzenden des Bezirksmuseums Buchen, Dr. Wolfgang Hauck, auf den Plan gerufen. Miteinander haben wir ventiliert, ob sich die Hörbeispiele fürs Museum eignen könnten. Schließlich wird hier Vergangenes, was einmal tagesaktuell von Bedeutung war, gesammelt, archiviert und Interessierten zugänglich gemacht. – Die Idee „SprachRaum“ war geboren.

 

Internet

Ich habe die Internetseite www.sprachraum.de entwickelt und online gestellt. Dabei werden nicht nur die genannten Sprachaufnahmen hörbar gemacht. Sie werden analysiert und geografisch zugeordnet. Die interaktive Landkarte zwischen Odenwald und Taubergrund hat mein Schwiegersohn, Martin Wieser, Grafik- und Webdesigner in Berlin, nach meinen Vorgaben erstellt. „Sprachraumkarte“ heißt das Ergebnis: www.sprachraum.de/unser-sprachraum/sprachraum-karte/

 

Dialekte retten, unmöglich.

Mein Motiv und der ungeheure Arbeitsaufwand dafür sind nicht darauf gerichtet, die Dialekte zu retten. Das geht nicht. Es geht mir darum, bewusst zu machen, dass ein ungeheurer gesellschaftlicher Wandel im Gang ist, der überkommene Lebensgewohnheiten ablegt, Sprache eingeschlossen.

 

Sprachforschung

Und dies stelle ich im „SprachRaum“ in den Zusammenhang mit den Sprachen in Süddeutschland und insgesamt mit der Sprachforschung. Schwerpunktmäßig berücksichtige ich die Forschungsergebnisse der kulturwissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten Freiburg und Tübingen.

 

Volkshochschule

Diese damit aufgebauten Beziehungen hat die Volkshochschule Buchen mit ihrer Leiterin Renate Andres aufgegriffen und Veranstaltungen entwickelt und durchgeführt, die das Sprachgeschehen unseres Raumes in den Kontext der sprachwissenschaftlichen Erkenntnisse stellt. Die beiden bisher durch geführten Veranstaltungen fanden ein großes Echo.

 

Elsassisches Sprochàmt

Eine öffentliche Veranstaltung der Stadt, der VHS und des Bezirksmuseums hat nun Mitte Mai in Buchen stattgefunden. Anlass war der Besuch einer Abordnung des „Elsassischen Sprochàmts“ aus Straßburg beim „SprachRaum“. Das Amt für Sprache und Kultur im Elsass – OLCA, Elsassisches Sprochàmt (L’Office pour la Langue et la Culture d’Alsace) www.olcalsace.org/de in Straßburg hat ähnliche Arbeitsstrukturen wie der „SprachRaum“, kann aber im Unterschied zum Bezirksmuseum, wo ausschließlich ehrenamtlich gearbeitet wird, mit mehreren hauptamtlichen Experten in verschiedenen Ebenen arbeiten.

 

Das Elsassische Sprochàmt ist durch ihre Aktivitäten auf den SprachRaum aufmerksam geworden und wollte die Macher und die Ideen dazu kennenlernen. Es wurden Überblicke über die Sprachentwicklungen im süddeutschen Raum geboten, und vor allem hat es Sprachbeispiele geben, bei denen der Besucher erfahren konnte, wie unterschiedlich die Sprachvarietäten zwischen Odenwald und Vogesen sind. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher wurden im Alten Rathaus ins Geschehen aktiv eingebunden.

 

Weiterentwickeln

Im Rahmen der weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten werde ich – und hoffentlich bald viele Mitaktivisten, die am Sprachgeschehen interessiert sind – den SprachRaum weiterentwickeln. Es wird vor Ort darum gehen, die technischen Möglichkeiten im SprachRaum-Trunzerhaus noch weiter auszubauen. Schulklassen und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zum Besuch einzuladen. Vorher, nach Möglichkeit mittel- und langfristig, angemeldet, wird möglichmachen, intensive Einblicke in den und im SprachRaum zu vermitteln.

 

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