Stand: 28.10.2013
Stand: 28.10.2013
SprachRaum im Bezirksmuseum Buchen/Odenwald Stand: September 2020
SprachRaum im Bezirksmuseum Buchen/OdenwaldStand: September 2020

Sammeln und Vermitteln

 

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher

unseres virtuellen SprachRaums.

 

Sammeln und vermitteln sind die zentralen Aufgaben des Vereins Bezirksmuseum Buchen e.V.. Ein Besuch in unserem Museum ist ein Ausflug in die Lebenswelt unserer Vorfahren, die Begegnung mit Alltäglichem, mit Zeugnissen ihres Wirkens, Denkens und ihres Glaubens, ihrer Kunst und Kreativität.

Dafür haben wir Vieles gesammelt.

 

Jetzt hat das Bezirksmuseum Buchen auch Sprachen gesammelt, auf digitalen Tonträgern gespeichert und vermittelt sie hier im virtuellen SprachRaum, aber auch im realen Sprachraum im Trunzerhaus unseres Museumsareals. Es handelt es sich vor allem um die Alltagsspachen im Einzugsgebiet unseres Musuems. Dazu vermitteln wir Informationen aus der Welt der Dialektologie. - Viel Freude!

 

Ihr Dr. Wolfgang Hauck, Voristzender

BEZIRKSMUSEUM BUCHEN

 

 

IMPRESSUM: 

Diese Website ist das Ergebnis einer Initiative aus den 2010er Jahren.

Die Verantwortung liegt beim Bezirksmuseum Buchen e.V., dort in der Abteilung "SprachRaum", geleitet von Manfred Pfaus.

Dieser verantwortet auch die redaktionellen Texte. Grafiken und Fotos sind mit den Quellen versehen.

Die Dialekttexte verantworten jeweils die nativen Sprecherinnen und Sprecher unter der Obhut des StrachRaums.

Pfaus-Adresse:

Manfred Pfaus, Eichhoernstraße 2, 10785 Berlin.

Tel: 0160-90568244.

E-Mail: manfred@pfaus.de 

 

Beschlüsse

Der Vorstand des Vereins Bezirksmuseums Buchen e.V. hat diese Ideenwelt 2011/2012 aufgegriffen und beschlossen:



 

 1. In den Räumen des Bezirksmuseums Buchen wird ein „SprachRaum“ eingerichtet,
     -  einen Raum/ein Zimmer im Trunzerhaus mit multimedialer Ausstattung,
     -  einen vrituellen Raum im Internet.

 

2. Es werden in geeigneter Weise die Bemühungen der
    UNESCO und von Forschungseinrichtungen dargestellt,
    untergegangene und untergehende Sprachen und Dialekte
    bewusst zu machen. Kartenmaterial verdeutlicht das
    Anliegen.

 

3. Von dort her wird das Engagement des Bezirksmuseums abgeleitet,

    a)  auf das sukzessive Verschwinden der lokalen Sprachen

         und Dialekte hinzuweisen;
    b)  die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Sprachen und

         Sprachräume zu dokumentieren;
    c)  lebendigen Kontakt zu Personen und Institutionen (z.B. Heimatvereine)

         zu halten, die den heimischen Dialekt aktiv pflegen;
    d)  mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass Dialekt ein
         Synonym für „Unterklassenmentalität“/„Unterklassen-Sprache“ ist;  
    e)  mit kompetenten Partnern Veranstaltungen über die hier

         dargestellten Themen durchzuführen.



 

 

 

 

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